Erschließung in Illerberg geht zügig voran

Die Erschließung des "Baugebiets Witzighauser Straße Nord" am Nordrand von Vöhringen/Illerberg macht Fortschritte. Auftraggeber der Firma Max Wild ist die ISE Illerberger Städtebau- & Erschließungsgesellschaft mbH & Co. KG unter Geschäftsführung von Hans-Jürgen Birk. Ende Dezember sollen die Tiefbauarbeiten fertiggestellt sein. Entstehen soll auf dem 1,6 Hektar großen Gelände, das bisher landwirtschaftlich genutzt wurde - nach beinahe 3-jähriger Entwicklungszeit ein neues Wohngebiet - mit insgesamt 17 Bauplätzen für 1- und 2-Familienhäuser.


Mit dem symbolischen ersten Spatenstich am 01. September wurde die Erschließung des Neubaugebiets in Illerberg angeschoben. Die ISE reagierte damit auf die ungebrochen starke Nachfrage nach Baugrund, was sich durch den nahezu abgeschlossenen Abverkauf der Grundstücke auch bestätigte.

Auftakt Erschließung Max Wild


Die Tiefbauarbeiten liegen vollumfänglich in den Händen des schwäbischen Familienunternehmens Max Wild aus Berkheim. Die Bauarbeiten sollen in einem Zug bis Ende 2017 ausgeführt werden. Im Frühjahr 2018 können dann die ersten Häuser gebaut werden.

Witterung erschwert Bauarbeiten


Das Team Max Wild, bestehend aus Oberbauleiter Johann Waldmann, Bauleiter Christoph Brutscher und Polier Helmut Zweifel, standen bei der Erschließung vor einigen Herausforderungen.

Die starke Hanglage erforderte Baggerarbeiten mit Leitungsgräben mit einer Tiefe von bis zu sechs Metern. Des Weiteren sorgte der witterungsempfindliche, lehmhaltige Boden für unbefahrbare Strecken, was die Bauarbeiten erschwerte. Die Massen der zu verlegenden Leitungen wie Wasser-, Regenwasser-, Abwasser-, Gasleitungen und anderen Sparten, stellt das Team vor zusätzliche Herausforderungen.

Dank der langjährigen Erfahrung und dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter sind die Leitungen zur Anbindung an das Trink- und Abwassernetz aber bereits verlegt. Derzeit arbeitet man an der Verlegung der Leitungen zu Strom, Telekom und Glasfaser, für schnelles Internet.
Nach einem straffen Zeitplan von vier Monaten soll das gesamte Gebiet voraussichtlich Ende Dezember vollständig erschlossen sein.

 

 

November 2017